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Analyse per WhatsApp

Donnerstag, 8. November 2018

Seit rund 40 Jahren lässt der in Korbach beheimatete Baustoffhändler Weber seine Ladekrane von ATLAS NORDHESSEN aufbauen und konnte dabei zahlreiche Ideen und Verbesserungsvorschläge aus der Praxis einbringen.

Für Marc Weber sind ATLAS-Krane ein Teil seiner Kindheit. Schon als Schüler begegneten ihm die Geräte auf dem Firmengelände des elterlichen Betriebs, einem alteingesessenen Baustoffhandel im nordhessischen Korbach. Heute leitet der Bau-Ingenieur das Unternehmen in vierter Generation und setzt für das mobile Be- und Entladen von Baustoffen nach wie vor auf Krane von ATLAS.

„Wir waren mit der hohen Produkt-Qualität, dem freundlichen und kompetenten Service sowie unserem persönlichen Kontakt zu ATLAS NORDHESSEN immer sehr zufrieden“, berichtet Weber. Mit Kranen von ATLAS habe es „im Gegensatz zu anderen Marken zu keiner Zeit große technische Schwierigkeiten gegeben“.

Bisheriger Spitzenwert

Durchschnittlich rund neun bis zehn Jahre verbleibt ein mit Ladekranausgerüsteter LKW im Weber-Fuhrpark. Wenn dann die Reparaturen am Fahrzeug zunehmen, nimmt man rechtzeitig mit ATLAS NORDHESSEN Kontakt auf, um die technischen Details des Nachfolgers festzulegen.

So war es auch beim jüngsten Mitgliedder Flotte, das erstmals im April 2017 zugelassen wurde. Es handelt sich um einen dreiachsigen Mercedes Antos 2540 mit einem heckseitig montierten ATLAS 206.3 E. Die Leistung des mit vier Ausschüben versehenen 20-mt-Krans markiert den Spitzenwert der bisherigen Baustoffkrane von Weber.

Die Krane sind von Generation zu Generation von ehemals 8 mt immer stärker geworden“, erinnert sich Klaus Gerstengarbe, der schon seit 1990 für Weber als Berufskraftfahrer arbeitet.

Früher habe es ausgereicht, die Baustoff-Paletten direkt neben dem LKW abzustellen, doch inzwischen seien die Kunden anspruchsvoller und die Baustellen enger geworden. Heute ist er froh, dass sein ATLAS 206.3 E die Ladung bis zu 12 Meter vom Fahrzeug entfernt über Zäune hinweg abstellen kann.

Automatisch kalibriert

Dabei kommt dem Fahrer das neigungsabhängige Standsicherheitssystem AHMEKO zu gute, das auch bei schmalen Platzverhältnissen den kompromisslosen Kraneinsatz erlaubt. Die von ATLAS im Jahr 2014 vorgestellte Lösung misst über einenoberhalb der Achse angebrachten Sensor den Abstand zum Boden und errechnet daraus die aktuelle Fahrzeugneigung. Vor diesem Hintergrund kommt das System ganzohne Messung der Abstützlängenaus.

Das bedeutet, dass der Kranbetrieb im Extremfall auch ohne Abstützung möglich ist, was bei engen Baustellen hin und wieder erforderlich ist. Ein weiterer großer Pluspunkt von AHMEKO ist, dass die Lösung den aktuellen Belade zustanddes LKW berücksichtigt– schließlich erhöht jede geladene Palette die Stabilität des Fahrzeugs.

Zu Beginn der Arbeiten kalibriert sich der Kran automatisch, was die Inbetriebnahme extrem vereinfacht und beschleunigt. Sobald sich beim Anheben von Lasten eines der Räder leicht nach oben bewegt, wird der Ladekran durch AHMEKO zunächst verlangsamt und schließlich angehalten. Aufwändige Berechnungenschwenkwinkelabhängiger Lastbereichsreduzierungen entfallen dank AHMEKO völlig. Zudem basiert das Standsicherheitssystem von ATLAS auf nur wenigen Bauelementen beziehungsweise Sensoren, was fürgeringe Wartungskosten und eine extrem hohe Zuverlässigkeit sorgt.

Vergleich unter Kollegen

AHMEKO zählt zu den vielen Ausstattungsmerkmalen,die Gerstengarbean seinem LKW besondersschätzt. Der Zweimetermann war bei der Planung des Fahrzeugs von Anfang an dabei und hat bei ATLAS NORDHESSEN einige Ideen und Wünsche in den Bau einfließen lassen. Dazu gehören unter anderem die mit Gasdruckfedern unterstützten Bordwände, die zusätzlichen LED-Strahler zum Ausleuchtendes kompletten Umfelds bei Dunkelheit, die praktischen Ablagenfür Leiter und Kantenschoner oder die besonders breiten Bodenplatten am unteren Ende der seitlichen Stützbeine.

„Damit spare ich mir in den meisten Fällen das Verwenden zusätzlicher Unterlegplatten, was nicht nur komfortabel, sondern auch zeitsparend ist“, erklärt Gerstengarbe, der seinen Kran über eine HBC-Fernbedienung mit Kreuzhebeln steuert. „Mit ihrer äußerst robusten Bauweise passt die Fernbedienung perfekt zu ATLAS, die meiner Meinung nach immer noch die stabilsten Krane bauen“, ist der Fahrer überzeugt. Immer wieder vergleicht er seinen Kran mit den Geräten seiner Kollegen, die er auf den Baustellen trifft. „Dabei schneidet mein ATLAS hinsichtlich Leistung, Rüstzeit, einfacher Bedienung und Feinfühligkeit der Steue-rung immer sehr gut ab“, fasst Gerstengarbe zusammen.

Ein Stückchen stärker

Falls im rauen Alltag doch mal eine Krankomponente zu Schaden kommt, nutzt er seinen guten Kontakt zu ATLAS NORDHESSEN und schickt dem dortigen Werkstattleiter einfach per WhatsApp ein Handy-Foto des defekten Teils. „Bei ATLAS wissen sie dann sofort, was zu tun ist und ich erspare mir das Abtippen der 15-stelligen Teilenummer“, freut sich Gerstengarbe. Die anschließende Reparatur erfolge in solchen Fällen immer in kürzester Zeit.

„Das ist aus unternehmerische Sicht extrem wichtig, zumal es auf dem Mietmarkt kaum passende Ersatzfahrzeuge zum Überbrücken längerer Ausfallzeiten gibt“, betont Weber, der bei der Neubeschaffung von Kranfahrzeugen keine Vergleichsangebote bei anderen Aufbaubetrieben einholt. Dass er für seinen Fuhrpark nicht zu viel bezahlt, weiß er aus Gesprächen mit befreundeten Bau-Unternehmern, die über ähnliche Fahrzeuge verfügen. Fazit: Auf den ATLAS 206.3E werden zukünftig wohl noch weitere Krane des deutschen Herstellers folgen. Gut möglich, dass der nächste schon wieder ein Stückchen stärker wird.


Hintergrund

Die auf den Baustoffhandel spezialisierte Gebr. Weber GmbH ist ein in vierter Generation inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Korbach. Die Geschichtedes von Marc Weber geleiteten Mittelständlersgeht bis auf das Jahr 1904 zurück.

Damals gründete der Baumeister Daniel Weber das Baugeschäft Weber und war anschließend an der Errichtung zahlreicher Gebäude in Korbach sowie der Bahnstrecke Korbach-Brilon beteiligt. Im Jahr 1937 wurde derBaustoffhandel als eigenständiger Geschäftszweig abgeteilt, wodurch der erste reine Baustoffgroßhandel im Landkreis entstand.

Weitere Informationen: www.baustoff-weber.de

 

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